Antje Schulz

Über mich

Titelimpressionistische-fotografieSONY DSCklassische-landschaftsfotografieExperimentelle FotografieLost Places - Fotografien Antje Schulz

Der geheime Garten der Phantasie – wie ich die Welt mit meinen Augen sehe

Eigenwilligkeit in der Kunstfotografie

bewerbung2Inspiriert von Meistern des Impressionismus wie Claude Monet, Paul Cézanne und dem Romantiker Caspar David Friedrich hatte ich die Idee, geheimnisvolle Landschaften mit mythologisch anmutenden Fantasiewelten fotografisch zu erschaffen. Gleichzeitig sollte der hohe Anspruch der abstrakten Fotografie, insbesondere die Fotos digital nicht zu bearbeiten, einfließen.

Daraufhin entwickelte ich eine eigene fotografische Kunstform, wobei poetische Waldimpressionen und abstrakte Naturfotografien entstanden, die zum Innehalten in einer Zeit des Wandels einladen möchten.

Liebe zum Motiv

Junge Urwälder, stille Landschaften, aber auch Wälder in Memoiren, die durch derzeitige klimatische Veränderungen neu geprägt werden, sind in den Bildern festgehalten. Oft führt mich meine Arbeit mit der Kamera in abgelegene Gebiete oder auf einsame Wege.

Ich möchte in der „Impressionistischen Fotografie“stilistische Akzente für das Auge des Betrachters setzen. Dabei wird das Augenmerk nicht auf Bildschärfe oder auf Unschärfe gelegt, sondern auf die Vielfalt von natürlichen Formen und ausschweifende Farbintensionen, verbunden mit verschiedenen fotografischen Zeichentechniken.

Alle impressionistischen Fotografien werden digital nicht verfremdet. Bei der fotografischen Arbeit versuche ich mit dem Geheimnis einer Landschaft und seiner Besonderheit zu verschmelzen. Viele der Aufnahmen entstanden im Hochharz, in den Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg, Thüringen oder Sachsen.

Fotografieren mit geschlossenen Augen

Nachdem ich das Motiv verinnerlicht habe und weiß, welche Zeichentechnik ich anwenden werde, um die Schönheit des Motives lebendig werden zu lassen, entstehen viele abstrakte Bilder mit
geschlossenen Augen, um mich voll und ganz auf die Bewegungen der Kamera konzentrieren zu können Dabei arbeite ich grundsätzlich Freihand bzw. ohne Stativ, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben, wobei jeder Millimeter bewusst eingesetzt wird. Auch bei der Belichtungszeit und der Blende überlasse ich nichts dem Zufall.

Lassen Sie sich zu einer Reise in die Welt, wie ich sie mit meinen Augen sehe, einladen. Begleitet werden die Fotografien durch musikalische Klangwelten, da mich neben der Fotografie die Liebe zum Komponieren inspiriert.

Fotografisches

Seit der Jugend begeistere ich mich für Fotografie. Was anfänglich mit einer analogen Spiegelreflexkameras begann, mit denen bereits 1992 abstrakte Bilder in erster Linie als Doppelbelichtungen und Fotocollagen im Bad meiner ersten Hinterhof 1-Zimmer Wohnung im Berlin Prenzlauer Berg entstanden, mündet seit 2015 in einer eigenen Zeichentechnik der abstrakten Fotografie, die stetig von mir weiterentwickelt wird. Weitere Fachgebiete sind: Makrofotografie, Street-Fotografie, Portrait-Fotografie und Kunstfotografie.

Darüber hinaus schätze ich den Dialog und Austausch mit nationalen und internationalen Fotografen und Künstlern.

Musikalisches

Neben der Fotografie versuche ich auch musikalisch eigene Wege zu gehen und wirke als Mitglied im Deutschen Komponistenverband mit. Musik und Fotografie lassen sich für mich hervorragend verbinden, da beide sich mit dem Komponieren einer Landschaft beschäftigen: die Fotografie mit der darstellerischen, visuellen Komposition und die Musik mit der klanglichen Komposition.

Musik von mir finden Sie auf meiner Seite: www.antje-schulz.de

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