Antje Schulz

„Wald Sinfonie“ im Nationalpark Harz

Am 31.05.2018 fand im Nationalpark Harz (Nationalparkhaus Ilsenburg) die Eröffnung der Ausstellung „Wald Sinfonie“ von Antje Schulz statt. Dr. Michael Petrak (Vorstand des Wissenschaftlichen Beirates vom Nationalpark Harz) und Andreas Pusch (Leiter des Nationalparks Harz) hielten die Eröffnungsrede.

Zu sehen sind bis Ende September ausgewählte Werke und neue fotografische Arbeiten. 1 2

 

 

Ausstellung „Die Farben des Lichts“ – Potsdam

Am 20. Januar wurde in Potsdam die Ausstellung „Die Farben des Lichts“ im Rahmen des Festivals „Potsdam – Unterwegs im Licht“ in der Stadt- und Landesbibliothek / Bildungsforum Potsdam eröffnet.

Zur Ausstellungseröffnung war eine Klangwelten-Diashow mit Musik und Bildern der Künstlerin zu sehen.

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ausstellung - potsdam - plakat -klein

Pressestimmen:

Artikel in der Fachzeitschrift FOTO HITS:

FotoHITS Artikel im Magazin Friedrich:

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Ausstellung in der Galerie Mirador – Santiago de Guayaquil

Vom 14. November – 05.Dezember 2017 werden Werke der ersten impressionistischen Schaffensperiode „Into the Woods – Die Mystik des Deutschen Waldes“ in der Galerie Mirador in Equador in freundlicher Zusammenarbeit mit der Botschaft gezeigt.

http://centroaleman.org/exposicion-fotografica-into-the-woods-de-antje-schulz/

 

Ausstellung „Leben auf Berliner Asphalt“ eröffnet

Im Beisein des Schirmherren Dirk Trost, Vertretern der Berliner Obdachlosenhilfe und des Vereins „Helfen hilft Leben“ wurde am 29.04.2017 die Ausstellung „Leben auf Berliner Asphalt eröffnet. Sie ist noch bis zum 31.08.2017 im NOCTI VAGUS in Berlin zu sehen.

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Ausstellungseröffnung im Kloster Drübeck

Von April bis Anfang Juni 2017 werden ausgewählte fotografische Arbeiten der Serie „Into the Woods“ im Kloster Drübeck gezeigt.

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Link zur Ausstellung

http://tagungsstaette.kloster-druebeck.de/event/ausstellung-im-kloster-into-the-woods-die-magie-des-deutschen-waldes/

Fotoausstellung für die Berliner Obdachlosenhilfe

Ausstellung Berliner ObdachlosenhilfeEs waren sehr bewegende Momente als Fotografin für die Obdachlosenhilfe unterwegs sein zu dürfen. Ich habe viele Menschen kennengelernt, die einst voller Hoffnung nach Berlin kamen und schließlich auf der Straße gelandet sind. Aber auch viele gebürtige Berliner, die es nicht mehr geschafft haben.

Dankbare Augen sahen uns an, als wir den Menschen einen warmen Pullover, Handschuhe oder einen heißen Kaffee reichten. Ich hoffe sehr, dass die Fotoausstellung mit sehr gefühlvollen Portraits etwas bewegen kann. Sie wird in Verbindung mit einer Spendensammlung für den von der Berliner Obdachlosenhilfe unterstützten Verein „Helfen hilft Leben“ die im NOCTI VAGUS in Berlin stattfinden.

Pressemitteilung:

„Leben auf Berliner Asphalt“ – Fotoausstellung von Antje Schulz

Ein Projekt für die Berliner Obdachlosenhilfe

Berliner Frühling erwärmt die kalten Steine der Stadt, auf denen im Sommer wie im Winter Menschen ihr einsames Dasein fristen.

Während die Spendenbereitschaft in der kalten Jahreszeit höher ist, trifft es Obdachlose jetzt besonders hart, denn die Kältenotunternünfte schließen ihre Türen. Das Leben auf der Straße ist zu jeder Zeit ein Kampf ums Überleben.

In Zusammenarbeit mit der „Berliner Obdachlosenhilfe“ startet das NOCTI VAGUS am 29.April um 16 Uhr ein Ausstellungsprojekt und 19 Uhr ein Benefizdinner im Dunkeln mit Künstlern aus Berlin zugunsten des Vereins „Helfen hilft Leben“.

Gezeigt werden einfühlsame Porträts von Obdachlosen und jenen, die sich ihren schweren Weg zurück ins Leben kämpfen. Hierfür begleitete die Berliner Kunstfotografin Antje Schulz (www.impressionistische-fotografie.de) Streetworker auf der Straße. Ihre bewegenden Bilder erzählen von Betroffenen, die trotz unmenschlicher Bedingungen ihre Menschlichkeit und ihre Hoffnung nie verloren haben.

Als Gäste werden neben ehrenamtlichen Helfern auch Hans-Joachim Klaes, ein Mitbegründer der Berliner Obdachlosenhilfe erwartet, der selbst jahrelang mittelos auf der Straße lebte. 

Was:
„Leben auf Berliner Asphalt“ – Fotoausstellung & Benefizdinner
Wann:
29. April – 31. August 2017
Ausstellungseröffnung
29. April 2017 um 16 Uhr / Benefizdinner ab 19 Uhr
Anmeldung:              
030 / 74 74 91 23
Wo?
Dunkelrestaurant NOCTI VAGUS

Saarbrücker Str. 36-38 – 10405 Berlin
Kontakt:
030 / 74 74 91 23 www.noctivagus.comkontakt@noctivagus.de
Pressekontakt:
Tel.: 030/ 74 74 91 21 oder 030 / 74 74 91 23    presse@noctivagus.de

 

 

Ausstellung in Ecuador eröffnet

botschaft-ecuadorIn freundlicher Zusammenarbeit mit der deutschen Botschaft in Ecuador ist nun die Ausstellung dort eröffnet.

 

Schenkung an die Artothek Potsdam

Am 22.12.2016 wurden ausgewählte Fotografien der Reihe „Into the Woods“ – Impressionistische Fotografie von Antje Schulz an die Artothek Potsdam als Schenkung für das Archiv der Landesbibliothek übergeben.

Ab sofort können die Arbeiten dort z.B. für Ausstellungen geliehen werden. Die Artothek besitzt bedeutende Werke bekannter Brandenburger und Berliner Künstler.

Ausstellung Landesregierung Thüringen / Ministerium für Umwelt, Energie & Naturschutz

In Kürze wird ein wichtiger Teil meiner Arbeiten aus der Reihe „Into the Woods“ und „Painture de Fleurs“ im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz in Erfurt zu sehen sein.

Die genauen Daten werden noch bekanntgegeben.

Mit den Augen eines Blinden – Fotoausstellung

Achtung neuer Starttermin: 08.Mai 2016jörg

Unabhängig  von eigenen Projekten hatte ich die Idee, eine Ausstellung zu planen, die Bilder zeigen, die ein Blinder fotografierte. Die Vorstellung, wie Fotos aussehen könnten, wenn ein Mensch sie macht, der selbst von Geburt an nicht sehen kann, hat mich fasziniert.

In Zusammenarbeit mit Jörg Tretow gelang dieses faszinierende Vorhaben. Jörg ist blind und ließ sich auf das Experiment ein. Das Ergebnis ermöglicht Sehenden neue Betrachtungsweisen in die Welt der Sinne, wie wir sie selten wahrnehmen. Jörg zeigt uns Einblicke in sein Leben, in dem jeder Tag unvorstellbare Herausforderungen für einen Blinden mit sich bringen. Egal ob Einkaufen, die Zubereitung von Speisen, die einfache Orientierung oder das Wagnis in einen Zug einzusteigen, das für viele Blinde tödlich endet, Dinge die für uns Alltäglich sind, bedeuten für ihn immer wieder neue Hindernisse zu überwinden.

Jörg, der selbst als Guide im Dunkelrestaurant NOCTI VAGUS arbeitet und die halbe Welt allein bereist hat, lernte schnell mit dem Fotoapparat umzugehen. Zusammen besprachen wir die Vorgehensweise und er tastete sich langsam als nicht sehender Fotograf heran.

„Mit den Augen eines Blinden“ – sind einfühlsame Fotografien, die den Betrachter zum Nachdenken anregen.